Ängstlichkeit. Jeder Mensch ist gelegentlich ängstlich oder
nervös. Eine zeitweise Ängstlichkeit findet sich aber bei Menschen mit
Epilepsie noch häufiger. Zu einer krankhaften Störung wird dies dann,
wenn diese Gefühle langdauernd sind oder sehr oft auftreten, von alleine
oder schon nach nichtigen Anlässen, und ein normales Leben und Arbeiten
behindern. Angststörungen gehen oft mit einem geringen Selbstvertrauen
und Selbstunsicherheit einher. Bei sogenannten Panikattacken kommt es
plötzlich zu Störungen wie Atemnot, Herzrasen, Zittern, Schwitzen,
Übelkeit, Schwindel, Hitzewallungen, Todesangst oder Angst, verrückt zu
werden. Behandlungsmethoden bestehen sowohl in einer Psychotherapie als
auch in begleitender Gabe von angstlösenden Medikamenten ( inkl. Antidepressiva).
Witzig. Mich macht die Epilepsie zum Agoraphobiker, mir sollen
Antidepressiva helfen, diese lösen bei mir aber wieder epileptische
Anfälle aus. Finde den Fehler!
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