Samstag, 30. Oktober 2010

Mein Teufelskreis

Ängstlichkeit. Jeder Mensch ist gelegentlich ängstlich oder nervös. Eine zeitweise Ängstlichkeit findet sich aber bei Menschen mit Epilepsie noch häufiger. Zu einer krankhaften Störung wird dies dann, wenn diese Gefühle langdauernd sind oder sehr oft auftreten, von alleine oder schon nach nichtigen Anlässen, und ein normales Leben und Arbeiten behindern. Angststörungen gehen oft mit einem geringen Selbstvertrauen und Selbstunsicherheit einher. Bei sogenannten Panikattacken kommt es plötzlich zu Störungen wie Atemnot, Herzrasen, Zittern, Schwitzen, Übelkeit, Schwindel, Hitzewallungen, Todesangst oder Angst, verrückt zu werden. Behandlungsmethoden bestehen sowohl in einer Psychotherapie als auch in begleitender Gabe von angstlösenden Medikamenten ( inkl. Antidepressiva).

Witzig. Mich macht die Epilepsie zum Agoraphobiker, mir sollen Antidepressiva helfen, diese lösen bei mir aber wieder epileptische Anfälle aus. Finde den Fehler!

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