Ist Stichtag. Du schaust, ob dir heute Schmetterlinge ausm Arsch fliegen und ich, ob ich mich einigel oder mich wieder voll auf dich einlassen kann.
Ich bin nervoes, denn deine Smsn klingen genervt.
Was hab ich noch zu verlieren. Eigentlich kann ich nix mehr machen.
Ich werde mich heut fuer dich aufhuebschen, die Bude grundsanieren und einfach hoffen, dass du siehst, was du noch hast.
Ich habe Angst, dass du mir fremd geworden bist. Komisch.
Am Anfang hatte ich keinerlei Aengste. Ich war mir damals so sicher, dass alles passt und es nichts gibt, was uns jetzt noch trennen kann.
Und dann kam diese unendliche Einsamkeit. Dein Leuchten war weg. Vielleicht finde ichs heut wieder, denn du fehlst mir so unbeschreiblich sehr.
Ach Andi, alles war so leicht und frei und wunderschoen. Wo ist das nur hin.
Warum ist uns das nicht ein wenig laenger vergoennt geblieben?
Wir haetten es beide so verdient.
Nichts desto trotz, ich liebe dich unendlich sehr. Das wird bleiben, auch wenn wir nicht mehr huepfen und schweben.
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